Beratung im Bereich Schul-Entwicklung für Träger

GUTE IDEEN HAT JEDER TRÄGER - ABER WIE LASSEN SICH DIESE UMSETZEN?

“Die Welt verändert sich rasend schnell. Sie wird immer komplexer, verlangt extrem viel Wissen und eine enorme Flexibilität.” Wie kann sich der offene Ganztagdarauf vorbereiten?

WAS IST Schul-ENTWICKLUNG?

Schulentwicklung ist im System Schule noch bei weitem nicht verankert. Dabei sollen ja gerade hier junge Menschen Regeln, Strukturen und Ordnung erlernen. Außerdem erleichtern gut organisierte Abläufe auch dem Personal das Leben immens.


Bei Schulentwicklung geht es also darum, in einem Veränderungsprozess die Organisation (den offenen Ganztag) zu verbessern und so Qualität und Leis- tungsfähigkeit zu steigern. Die Grundlage für diesen Prozess sind das Wissen und die Erfahrungen aller Betroffenen und Mitwirkenden. (vgl. Goe, 1983)

TYPISCHE Entwicklungs-Themen SIND:

  • Kultur im offenen Ganztag
  • Erziehungsklima
  • Management im Ganztag
  • Teamentwicklung
  • Eltern und Umfeld
  • Kooperation

WAS IST GANZTAGS-ENTWICKLUNG?

Im Fokus von Ganztagsentwicklung steht immer, die Lern- und Hausaufgabenbedingungen für die Schüler zu verbessern. Damit gehen aber auch zufriedenstel- lende Arbeitsbedingungen für das Personal im Ganztag einher und ein größerer und vor allem nachhaltiger Lernerfolg. Um Ganztagsentwicklung erfolgreich zu meistern, müssen aber Schüler, Ganztagspersonal und alle anderen Beteiligten an einem Strang ziehen. (vgl. Meyer; 2014)

TYPISCHE GANZTAGS-ENTWICKLUNGS-THEMEN SIND:

  • Schülerorientierung
  • Hausaufgabenzeit
  • Zielgerichtete Freizeitangebote
  • Lernkultur

WELCHE HERANGEHENSWEISEN GIBT ES?

Im Wesentlichen gibt es hier zwei Vorgehensweisen: Zum einen die Reaktive, in der auf aktuelle Problemlagen des Ganztags eingegangen wird. Zum anderen die Proaktive, in der versucht wird, zukünftige Problemstellungen zu erkennen und diesen präventiv entgegenzutreten.

WIE IST DER ABLAUF?

Die Struktur des Entwicklungsprozesses orientiert sich an den vier Phasen von König & Volmer (2004):

  • 1.
    Orientierungsphase (Was ist das Ziel des Beratungsprozesses? Was soll am Schluss erreicht werden?)
  • 2.
    Klärungs- und Diagnosephase (Wie ist der Ist-Zustand? Wo liegen die Probleme? Was hat zur aktuellen Situation geführt?)
  • 3.
    Lösungs- und Veränderungsphase (Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?)
  • 4.
    Abschlussphase (Was ist das Ergebnis? Was sind die nächsten Schritte?)

Kostenloses Erstgespräch

Anschließend erstelle ich Ihnen ein auf dem Auftragsklärungsgespräch basierendes kostenloses Angebot, welches folgende Aspekte beinhaltet:

  • Beschreibung der Ausgangssituation
  • Ziele und Erfolgskriterien
  • Ausgangsüberlegung des Beraters
  • Beratungskonzept/Projektarchitektur
  • Leistungsübersicht

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